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Einführung – Elektrische Sicherungen

Dieser Leitfaden soll Ihnen dabei helfen, die Funktionsweise von Sicherungen, die verschiedenen Arten von Sicherungen auf dem Markt, die verschiedenen Standards von Sicherungen und die Aspekte zu verstehen, nach denen Sie beim Kauf einer Sicherung Ausschau halten sollten. Dieser Leitfaden soll Hobbybastlern und professionellen Entwicklern bei der Auswahl der richtigen Sicherung für ihre Anwendungen hel

Electrical Fuse

Was ist eine elektrische Sicherung?

Eine elektrische Sicherung ist ein in einem Stromkreis zum Schutz Ihrer Leitungen und Stromkreiselemente enthaltener Baustein. Sie schützt Ihre Geräte, indem sie den übermäßigen Stromfluss, der bei einer Überlast, einem Kurzschluss oder einem Masseschluss durch sie fließt, begrenzt. Eine Sicherung besteht aus einem Schmelzleiter (oder Schmelzleitern), der sich in einem Körper befindet und mit einer Kontaktklemme verbunden ist. Der elektrische Widerstand der Schmelzleiter ist so niedrig, dass sie (normalerweise) als Leiter fungieren. Sicherungen müssen mit jedem Außenleiter in Reihe geschaltet werden, damit der Strom entsprechend fließen kann. Der Hersteller nennt für jede Sicherung den Nennstrom (in der Regel in Ampere), der bestimmt, wie viel Strom die Sicherung ohne Auslösen maximal führen kann. Wenn der Stromfluss im Stromkreis diesen Wert überschreitet, schmilzt die Sicherungsverbindung aufgrund der durch den Stromfluss erzeugten Wärme und öffnet den Stromkreis.

Abbildung 1: Eine elektrische Sicherung (Bild mit freundlicher Genehmigung von: LITTELFUSE)

Bedeutung des Begriffs „Sicherungsgeschwindigkeit“

Die Sicherungsgeschwindigkeit wird durch die Zeit bis zum Auslösen bestimmt. Sie hängt vom Material des Sicherungselements, dem Überlaststrom und der Umgebungstemperatur ab. Nachfolgend sind Sicherungen nach der Zeit bis zur Auslösung aufgelistet:

  • Sehr flinke Sicherungen (Flink Flink/FF): Diese Sicherungen bieten in erster Linie Kurzschlussschutz in Unterhaltungselektronik (PCs, Fernseher usw.), industriellen Steuerungen (SPS, DCS, usw.) und Kfz-Steuergeräten (ECU, TCU usw.). Das Sicherungselement dieser Sicherungen besteht aus Silber und öffnet sich innerhalb des ersten Halbzyklus des Überstroms.
  • Flinke Sicherungen (Flink/F): Sie wurden entwickelt, um universelle elektrische Stromkreise und Kabel vor Überlast und Kurzschlüssen zu schützen. Das Sicherungselement der flinken Sicherungen besteht aus Kupfer und hat eine Toleranzgrenze von 500 % des Nennstroms für 0,05–2 s.
  • Träge Sicherungen (Träge/T): Sie sind so ausgelegt, dass sie kurzzeitige Stromstöße tolerieren. Sie werden häufig in Anwendungen mit unerwarteten kurzzeitigen Überlasten wie Motor- und Beleuchtungsschaltungen verwendet. Das Sicherungselement träger Sicherungen besteht ebenfalls aus Kupfer und hat eine Toleranzgrenze von 500 % des Nennstroms für mindestens 10 Sekunden.
  • Mittelträge Sicherungen (Mittelträge/M): Sie werden in der Automobil-, Gewerbe- und Industrieelektronik verwendet, um die Stromkreise zu schützen, die mittleren bis hohen Einschaltströmen ausgesetzt sind. Das Sicherungselement mittelträger Sicherungen besteht aus Kupfer und hat eine Toleranzgrenze von 500 % des Nennstroms für 4–6 s.

Wie viele Arten von Sicherungen sind heute auf dem Markt erhältlich?

Es gibt drei Hauptkategorien von Sicherungen, die auf dem Markt erhältlich sind, basierend auf verschiedenen Anforderungen. Diese sind wie folgt:

  • Gleichstromsicherungen: DC- oder Gleichstromsicherungen sind explizit für den Einsatz in Gleichstromkreisen ausgelegt. Sie sind größer als Wechselstromsicherungen und reduzieren den Lichtbogen, indem sie den Abstand zwischen den Elektroden vergrößern.
  • Wechselstromsicherungen: In einem Wechselstromsystem ändern sich Stärke und Polarität von Strom und Spannung in Bezug auf die Zeit. Diese Spannungsänderung hilft dabei, den Lichtbogen zu beenden, der durch die im Sicherungselement aufgrund von Überstrom erzeugte Wärme entstanden ist. Daher sind Wechselstromsicherungen etwas kleiner als Gleichstromsicherungen.
Cartridge fuses

Abbildung 2: Patronensicherungen (Bild mit freundlicher Genehmigung von: SCHURTER)

Patronensicherungen

Patronensicherungen sind in den meisten industriellen und kommerziellen Anwendungen sehr beliebt, da sie eine größere Auswahl an Typen, Größen und Nennwerten aufweisen. Das Sicherungselement dieser Sicherungen ist mit einem Glas- oder Keramikröhrchen ummantelt und an Endkappen gesichert, die fest am Gehäuse der Sicherung befestigt sind. Diese Sicherungen sind einfach auszuwechseln, können für Spannungen von bis zu 1.500 V ausgelegt werden und haben eine Abschaltleistung von 600 mA bis 200 kA.

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HRC fuses

Abbildung 3: HH-Sicherungen (Bild mit freundlicher Genehmigung von: Eaton Bussmann)

HH-Sicherungen

HH-Patronensicherungen sind auch als High-Rupturing-Capacity-Sicherungen bekannt, werden in HV-Systemen bei bis zu 11 kV eingesetzt und sind in Abstufungen bis 350 A erhältlich. Sie schützen Hochspannungssysteme wie Transformatoren, Kondensatorbänke, Kabel und Überkopfstromleitungen vor Kurzschlüssen.

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Automotive fuses

Abbildung 4: Kfz-Flachstecksicherungen (Bild mit freundlicher Genehmigung von: Littelfuse)

Kfz-Flachstecksicherungen

 Diese schützen verschiedene elektrische und elektronische Komponenten wie Scheinwerfer, Scheibenwischer, Hupen und Kraftstoffpumpen. In heutigen Fahrzeugen werden am häufigsten Flachstecksicherungen verwendet. Häufig kommen Sicherungen mit Keramikgehäusen und Schraubanschlussklemmen zum Einsatz. Einige ältere Fahrzeuge sind jedoch noch mit Patronensicherungen ausgestattet. Flachstecksicherungen sind in drei Typen erhältlich: Standard-Flachsicherung, Mini-Sicherung und Maxi-Sicherung. Die Mini-Sicherung ist die am häufigsten verwendete Schutzvorrichtung für Schaltungen. Mini-Sicherungen sind mit Nennwerten von 5 bis 30 A erhältlich. Die Maxi-Sicherung ist eine einsatzbereite Ersatzlösung für eine Schmelzdrahtsicherung. Sie wird in Stromkreisen mit hohen Betriebsströmen verwendet. Maxi-Sicherungen sind mit Nennleistungen von 2 bis 100 A erhältlich, am häufigsten sind 30 A. Schraubsicherungen werden in Hybrid-, Elektro- oder herkömmlichen Fahrzeugen zur Leistungsverteilung verwendet und haben hohe Nennleistungen von 80 bis 350 A.

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Alarm Indicating fuses

Abbildung 5: Sicherungen mit Alarmsignal (Bild mit freundlicher Genehmigung von: Eaton)

Sicherungen mit Alarmsignal

Sicherungen mit Alarmsignal verfügen über einen integrierten Mechanismus, der einen Alarmkontakt auslöst, wenn die Sicherung durchbrennt. Sie wurden entwickelt, um Ausfallzeiten zu reduzieren, indem sie eine sofortige Lokalisierung des durchgebrannten Stromkreises erlauben. Sicherungen mit Alarmsignal werden in Werkzeugmaschinen, Computern, Steuerkreisen und Telekommunikationsgeräten verwendet.

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Industrial & electrical power fuses

Abbildung 6: Sicherungen für Industrie- und Elektroanlagen (Bild mit freundlicher Genehmigung von: Siemens)

Sicherungen für Industrie- und Elektroanlagen

 

Diese Sicherungen haben eine hohe Abschaltleistung und schützen Systeme wie Netztransformatoren, Verteiltransformatoren, Messtransformatoren und Photovoltaikanlagen, bei denen Leistungsschalter das System möglicherweise nicht schützen können. Sie sind für bis zu 1,5 kV ausgelegt.

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Thermal fuses

Abbildung 7: Thermosicherungen (Bild mit freundlicher Genehmigung von: Bourns)

Thermosicherungen

Thermosicherungen, auch als TCO-Sicherungen bezeichnet, arbeiten ähnlich wie reguläre Sicherungen, mit dem Unterschied, dass sie einen Stromkreis öffnen, wenn eine bestimmte Temperatur und nicht eine bestimmte Stromgröße überschritten wird. Es sind zwei Haupttypen von Thermosicherungen erhältlich: Einwegsicherungen und rückstellbare Sicherungen. Einwegsicherungen schalten beim Auslösen durch Wärme den Stromkreis dauerhaft ab und müssen ausgetauscht werden. Zu den gängigen Anwendungen gehören elektrische Geräte wie Kaffeemaschinen, Handtrockner, Motoren, Kocher usw. Rückstellbare Thermosicherungen können automatisch zurückgesetzt werden, nachdem die Temperatur wieder gesunken ist. Sie sind weniger weit verbreitet, können aber in bestimmten Anwendungen verwendet werden, bei denen das Zurückstellen von Vorteil ist.

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PCB fuses

Abbildung 8: Leiterplattensicherungen (Bild mit freundlicher Genehmigung von: BEL Fuse)

Leiterplattensicherungen

Sie verhindern Schäden an empfindlichen elektronischen Bauelementen auf gedruckten Leiterplatten durch Kurzschlüsse, Einschaltströme und Spannungsspitzen. Sie werden in Batterieladegeräten, Unterhaltungselektronik, Netzteilen, industriellen Steuerungen usw. verwendet. Leiterplattensicherungen sind in axialer und radialer Bauform erhältlich.

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SMD fuses

Abbildung 9: Leiterplattensicherungen (Bild mit freundlicher Genehmigung von: Panasonic)

Leiterplattensicherungen / SMD-Sicherungen (Surface-Mount Device) 

wurden für SMT-Anwendungen (Surface-Mount Technology) entwickelt. Diese Sicherungen werden direkt auf den Leiterplatten montiert und schützen empfindliche Bauelemente vor Überstrom. Durch ihre kompakte Größe und ihre Eignung zur Oberflächenmontage sind sie ideal für Anwendungen mit begrenztem Platzangebot wie Smartphones, Tablets, LED-Beleuchtung und Kfz-Steuergeräte.

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Semiconductor fuses

Abbildung 10: Halbleitersicherungen (Bild mit freundlicher Genehmigung von: SIBA)

Halbleitersicherungen

Halbleitersicherungen: Halbleitersicherungen wirken sehr schnell und werden auch als I2T-Sicherungen bezeichnet. Leistungshalbleiter wie Dioden, SCRs, GTOs und IGBTs werden vor Kurzschlüssen geschützt. Die Sicherungen trennen äußerst schnell – schneller als herkömmliche Niederspannungs-HH-Sicherungen. Sie werden in DC-Zwischenkreisen, Stromrichtern, USV-Systemen und Softstartern für Motoren verwendet.

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PPTC fuses

Abbildung 11: Halbleitersicherungen (Bild mit freundlicher Genehmigung von: Littelfuse)

Polymersicherungen mit positivem Temperaturkoeffizienten (PPTC-Sicherungen)

Sie stellen eine rückstellbare Alternative für den Überstromschutz dar, wodurch Garantie-, Service- und Reparaturkosten reduziert werden. PPTC-Sicherungen sind für Anwendungen geeignet, bei denen häufig Überstrombedingungen auftreten oder die ständig in Betrieb sind, z. B. in Unterhaltungselektronik, Stromversorgungsleitungen, Telekommunikationsanlagen, Fahrzeugen, E/A-Anschlüssen, Prozesssteuerung und Schutzanwendungen für medizinische Geräte.

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Was ist bei der Auswahl einer Sicherung wichtig?

Bei der Auswahl der richtigen Sicherung für eine bestimmte Anwendung sind viele Faktoren zu berücksichtigen. Hier einige Beispiele:

Nennstrom: Dieser ist definiert als der maximale Strom, der kontinuierlich durch das Sicherungselement fließen kann, ohne die zulässigen Temperaturen zu überschreiten. Bei der Auswahl einer Sicherung wird empfohlen, den Nennstrom so nah wie möglich am Standardbetriebsstrom des Systems auszurichten.

Nennspannung: Dies ist die maximal zulässige Betriebsspannung der Sicherung unter der sichere Arbeitsbedingungen eingehalten werden. Die Nennspannung der Sicherung muss mindestens der verfügbaren Spannung im Stromkreis entsprechen. Das Überschreiten der Nennspannung oder die Verwendung einer reinen Wechselstromsicherung in einem Gleichstromkreis kann zu einem schwerwiegenden Sicherungsausfall führen.

Umgebungstemperatur: Die Prüfung der Strombelastbarkeit von Sicherungen wird bei 25°°C durchgeführt und hängt von der Umgebungstemperatur ab. Eine höhere Umgebungstemperatur verringert die Stromkapazität und verkürzt die Lebensdauer der Sicherung. Daher kann die Lebensdauer einer Sicherung durch Arbeiten bei vergleichsweise niedrigen Temperaturen verlängert werden.

Spannungsabfall: Hier wird Bezug auf den Spannungsabfall genommen, der von einer Sicherung erzeugt wird, wenn der Nennstrom durch sie fließt. Er gibt die Kapazität des internen Widerstands der Sicherung wieder. Der Spannungsabfall einer Sicherung sollte so gering wie möglich sein, um Leistungsverluste zu reduzieren.

Abschaltleistung: Die Abschaltleistung liegt bei dem Wert des voraussichtlichen Abschaltstroms, dem ein Sicherungselement bei einer bestimmten Spannung standhalten kann.

I2t-Nennwert: Wird auch als Schmelzintegral einer Sicherung bezeichnet. Dieser Parameter bezieht sich auf die Energie, die von der Sicherung verwendet wird, um dem EOC-Ereignis (Elektrischer Überstrom) entgegenzuwirken. I2T ist die zum Schmelzen eines bestimmten Sicherungselements erforderliche Wärmeenergie und wird durch die Konstruktion, die Materialien und die Querschnittsfläche des Elements bestimmt.

Häufig gestellte Fragen

Was ist ein Sicherungshalter? Muss unbedingt ein Sicherungshalter zum Einsatz kommen?

Ein Sicherungshalter ist ein Gehäuse, mit dem die Sicherung in elektrische und elektronische Stromkreise eingesetzt wird. Es ist nicht unbedingt immer nötig, einen Sicherungshalter zu verwenden, aber sein Einsatz vereinfacht doch den Einbau der Sicherung. Es ist damit auch einfacher, die Sicherung zu entfernen und den Stromkreis zu isolieren, um Wartungsarbeiten durchzuführen.

Was ist eine eFuse und in welchen Anwendungen werden sie verwendet?

eFuses, oder elektronische Sicherungen, sind ICs, die als Ersatz für herkömmliche Sicherungen oder andere Schutzvorrichtungen wie PPTC-Sicherungen dienen. Sie sind in kleinen Kunststoffgehäusen untergebracht und umfassen einen Steuerstromkreis und einen Netzschalter mit niedrigem Widerstand im eingeschalteten Zustand, der den Eingangsanschluss mit der Last verbindet. eFuses bieten viel schnelleren und präziseren Schutz und müssen nach der Betätigung nicht ausgetauscht werden. Diese Sicherungen werden in Servern, HDD/SSD, Netzwerk-Switches, industriellen Controllern und Haushaltsgeräten verwendet.

Was sind die verschiedenen globalen Standards für Sicherungen?

Sicherungen unterliegen je nach Region und Anwendung verschiedenen Standards. Die Normen UL 248, CSA22 und NEC werden hauptsächlich in den USA verwendet. IEC 60127 ist der Sicherheitsstandard für Sicherungen, die für den internationalen Einsatz bestimmt sind. Außerdem gibt es einige anwendungsspezifische Standards wie ISO 8820, SAE J554 und JASO D612 für die Automobilindustrie, IEC 60269-4 für den Halbleiterschutz, UL 248-19 und IEC 60269-6 für Photovoltaikanlagen.

Was sind Sicherungen der Klasse CC?

Sicherungen der Klasse CC sind gemäß den nordamerikanischen Standards UL 248-4 und CSA 22.2 für den Schutz von Abzweigstromkreisen ausgelegt. Diese zylindrischen Sicherungen messen 10 x 38 mm und verfügen über ein hohes Ausschaltvermögen von 200 kA bei 600 V AC mit Nennströmen von bis zu 30 A. Sicherungen der Klasse CC sind ideal zum Schutz relativ kleiner Abzweigstromkreise in Hochleistungseinspeisungen. Diese Sicherungen verfügen über eine Abstoßspitze mit kleinerem Durchmesser an der Kontaktkappe, wodurch sie sich optisch von zylindrischen Sicherungen unterscheiden.

Wo kann ich Sicherungen und Zubehör zum besten Preis kaufen?

Farnell Electronics bietet ein umfassendes Sortiment an Sicherungen und Zubehör führender Anbieter für Automobil-, Elektronik- und Industrieanwendungen zum besten Preis. Die Produktlinie umfasst Sicherungssortimente, Sicherungshalter, Sicherungshalter für Sicherungseinsätze, Sicherungsclips, Designkits für Sicherungen und Sicherungszieher, die eine einfache Installation und einen einfachen Austausch von Sicherungen ermöglichen.

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