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LTC2874 IC zur Steuerung von vier IO-Link-Slaves

Der LTC2874 IO-Link-Master­IC kombiniert eine Energieverwaltungs- und Kommunikationsschnittstelle mit einer robusten Bauweise und ist somit ideal für den Einsatz in anspruchsvollen Industrieumgebungen geeignet.

  • Kompatibel mit IO-Link (COM1/COM2/COM3)
  • Stromversorgungsausgänge mit Hot Swap™-Controllerschutz
  • Konfigurierbare CQ-Antriebsleistung mit 100 mA (4 Ports), 200 mA (2 Ports) oder 400 mA (1 Port)
  • ±50-V-Leitungsschutz
  • Kurzschluss-, Eingangs-UV/OV- und Wärmeschutz
LTC IO-Link-Master

Produktbeschreibung

Linear Technology Corporation präsentiert den LTC2874, einen IO-Link-Master-IC, der eine Energieverwaltungs- und Kommunikationsschnittstelle mit vier ferngesteuerten IO-Link-Slaves kombiniert.

Mit seiner robusten Oberfläche und den zahlreichen Funktionen ist der LTC2874 ideal für größere Systeme geeignet, die IO-Link (IEC61131-9) in anspruchsvollen Industrieumgebungen einsetzen. Der LTC2874 steuert vier Slaves über einen Master-IC. So werden der Platzanspruch auf dem Board, die Entwurfskomplexität sowie die Kosten verringert, und die Zuverlässigkeit lässt sich erhöhen.

Zu den einzigartigen Funktionen des LTC2874 gehören die automatische Erstellung von Wakeup-Requests (WURQs) sowie die Fähigkeit, die Ausgangsstromversorgung zur Inbetriebnahme von Slaves zu verstärken. Bei der WURQ-Erstellung werden individuell einstellbare Aufweckimpulse in der entsprechenden Polarität erzeugt und somit die Anforderungen an den Mikrocontroller reduziert.

Sicherheitsmechanismen verwalten Multi-Port und wiederholen WURQs, um einer thermischen Überbelastung vorzubeugen und die Kommunikation fehlerfrei zu halten. Der stromverstärkende Impulsgenerator implementiert die zu der IO-Link-v1.1.1-Spezifikation hinzugefügten Stromimpulsanforderungen für die Inbetriebnahme vollständig.

Der LTC2874 sorgt für mehr Widerstandsfähigkeit und Zuverlässigkeit in Bezug auf die im IO-Link-Standard genannte physikalische Schnittstelle. Der integrierte Hot Swap™-Controller und der externe N-Kanal-MOSFET der Energieverwaltungsschnittstelle schützen miteinander verbundene Geräte bei der Inbetriebnahme und im Falle einer Störung vor Einschaltstrom.

Die in die Datenleitungsschnittstelle integrierten ±50-V-Sperrdioden beugen Störungen und Hochspannungsausreißern vor. So ist der LTC2874 ideal für den anspruchsvollen Einsatz in SPS-Umgebungen mit bis zu 20-Meter-langen Antriebskabeln geeignet.

Die Datenleitungen halten elektrostatischen Entladungen von ±8 kV HBM ohne Verriegelung oder Schäden stand; alle weiteren Kontakte sind bis zu einem Wert von ±6 kV HBM geschützt. Eine SPI-Schnittstelle ermöglicht die Host-Konfiguration und die Überwachung mehrerer Parameter. Dazu gehören u. a. die Eingangsversorgungsspannung, der Power Good-Ausgangsstatus und Fehlerereignisse.

Programmierbare Steuerungen für Hot Swap-Strombegrenzungs-Foldback, Schutzschalter-Timer, Rauschunterdrückungsfilter und Stromsenkung sorgen für mehr Flexibilität in Sachen Kommunikation und Fehlerbehandlung in verschiedenen Systemen.

Verbesserte Widerstandsfähigkeit

Ausgangsversorgungsspannung und Einschaltstrom werden mithilfe externer N-Kanal-MOSFETS auf kontrollierte Weise angehoben.

Kontinuierliche Überwachung

Unterstützt werden auch die Erzeugung von Aufweckimpulsen, die Rauschunterdrückung in Leitungen, die Messung von Verbindungen und automatische Neustarts im Falle einer Störung.

Schnelle Kommunikation

Die Konfiguration und Fehlermeldungen werden über eine SPI-fähige 4-Kabel-Schnittstelle ausgetauscht, die mit Kerntaktraten von bis zu 20 MHz arbeitet.

Industrieanwendungen

Ein Einsatzbereich von 8 V bis 30 V ermöglicht die Nutzung eines älteren standardmäßigen E/A(SIO)-Modus und den Einsatz anderer Anwendungen. Treiberausgänge können parallel geschaltet werden, um die vierfache Antriebsleistung zu erreichen, die vom OI-Link benötigt wird. Signalkontakte können mit dem Digital-E/A IEC 61131-2 Typ 2 und Typ 3 verwendet werden.

Hot-Plugging

Ein Kabelsensor sorgt dafür, dass Stromversorgungsausgänge erst angeschaltet werden, sobald die Kabel miteinander verbunden sind. So wird beim Hot-Plugging einer Funkenbildung vorgebeugt, die sich negativ auf die Lebensdauer des Steckverbinders auswirken könnte.

RoHS-Konformität

Der LTC2874 unterstützt industrielle Betriebstemperaturbereiche von –40 °C bis 85 °C und ist in einem RoHS-konformen QFN- oder TSSOP-Gehäuse (5 mm × 7 mm) erhältlich.

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LTC2874IFE#PBF

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LTC2874IUHF#PBF

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