Verlassen Sie sich auf uns, wenn es um RoHS geht
Die RoHS-Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmer gefährlicher Stoffe trat am 01.07.06 in EU-Mitgliedsstaaten in Kraft.
Diese Richtlinie wurde als Ergänzung zur WEEE-Richtlinie zur Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten eingeführt.
Die RoHS-Richtlinie beschränkt die Verwendung von sechs gefährlichen Stoffen und unterstützt somit eine effizientes Recycling von nicht mehr verwendeten Produkten.
Anfänglich führte die Implementierung dieser Richtlinie zu erheblichen Kosten für die Industrie. Darüber hinaus gab es Bedenken hinsichtlich der Zuverlässigkeit von bleifreien Lötmitteln.
Momentane Herausforderungen für die Industrie umfassen:
- Aufnahme von weiteren Produktkategorien in den Geltungsbereich der RoHS-Richtlinie
- Klarheit zum Status bestimmter Bereiche – feste Installationen, Ersatzteile usw.
- Wahrscheinliche Aufnahme weiterer giftiger Stoffe
- Ausnahmen – sowohl aufgehobene als auch neue
- Weltweit unterschiedliche Auslegungen
o China
o Korea
o Australien
o Taiwan
o Thailand
- Bleifreie Lötverfahren sowie damit verbundene technische Probleme, wie beispielsweise Zinn-Whisker
- Durchsetzung, Prüfung, Konformitätszertifikate und Alternativen
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